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Neurowissenschaft, Aromachologie... Eine ganzheitliche und Zen-Schönheit!

Neurowissenschaft, Aromachologie... Eine ganzheitliche und Zen-Schönheit!

Im Jahr 2021 bedeutet die Pflege der Haut auch, die Sinne zu verwöhnen: Riechen, Tasten und Sehen. Mit ultra-sensorischen Texturen und aromachologischen Düften ist die Neurowissenschaft zunehmend Teil der kosmetischen Formeln. Aromachologie ist die Wissenschaft von den Phänomenen, die mit Gerüchen zusammenhängen, und insbesondere der Einfluss von Gerüchen auf das körperliche und geistige Wohlbefinden. Atmen Sie Orangenblüte, um Ihre Ängste zu beruhigen, Jasmin, um fröhlicher zu sein oder Zitronengras, um sich neu zu konzentrieren ... Mehr denn je ist Schönheit eine Frage der Freude und des Gefühls, die zur Wirksamkeit des Ergebnisses beitragen. 

 

Das ist nicht nur ein Trend aus Asien. Die Idee, dass Schönheitsrituale ebenso entspannend wie gut für die Haut sein sollten, setzt sich durch. Wer will schon eine Creme auftragen - selbst eine sehr wirksame -, wenn ihr Geruch unangenehm ist oder die Textur klebrig bleibt? Die sensorische Analyse ist zu einem der Schlüssel für die Produktentwicklung geworden. Es sind die Sinne, die oft die Wahl entscheiden. Die Verführungskraft eines Produkts ist ein Wirkungsversprechen: Wir werden es mit großer Regelmäßigkeit anwenden wollen.

 

Vom Gehirn...

 

Zwischen den Sinnen und dem Gehirn arbeitet die Verbindung auf Hochtouren. Nehmen wir die des Tastsinns: Tausende von Nervenfasern verbinden die Haut permanent mit dem Gehirn und leiten einen endlosen Strom von Informationen an dieses weiter. Ein einfacher Druck auf die Epidermis löst eine Kaskade von molekularen Botschaften aus. Diese wiederum aktivieren komplexe Hautprozesse: Vasodilatation von Gefäßen, Zellregeneration, Stärkung der Barrierefunktion oder Alarmierung der Immunabwehr. Das erklärt einige überraschende Details! Wussten Sie, dass Endorphine - Hormone des Wohlbefindens und der Liebe - sowohl vom Gehirn als auch von den Keratinozyten in der Epidermis ausgeschüttet werden? Und dass das Sättigungshormon Leptin gleichzeitig vom Gehirn und den Adipozyten in der Lederhaut ausgeschüttet wird?

 

...zur Neurowissenschaft

 

Wir können besser verstehen, warum Kosmetikforscher daran arbeiten, diese Wechselwirkungen zu entschlüsseln, die unter dem Namen "Neurowissenschaft" zusammengefasst werden. Mehr als eine Inspirationsquelle, ist die Neurowissenschaft das Herzstück der Formulierungen. Die Anwendung ihrer Prinzipien auf die Hautpflege hat ein kosmetisches Territorium mit einem unglaublichen Potenzial eröffnet.

 

Ein Herz aus Effizienz in einem Kleid aus Vergnügen: So könnte die Definition der Rexaline Hautpflegeprodukte lauten. Jenseits von Leistungskriterien erwarten wir heute viel mehr von einer Creme als Anti-Aging, feuchtigkeitsspendende oder glättende Funktionen... Ein ganzheitlicher Ansatz durch Wohlbefinden, Emotionen oder auch die Kreation von Produkten für das Badezimmer, um Momente "für sich selbst" zu haben. Dies ermöglicht es uns, von einer anstrengenden Welt abzuschalten und ihr Gelassenheit und Glück zu bringen. Die Wahl der Textur und der Inhaltsstoffe ist der Schlüssel zum totalen Wohlbefinden, es ist das neue Ziel der Schönheit.

Hautpflege geht den Weg des Vergnügens!